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Auf den Spuren der römischen Kaiser

Die Lateinschülerinnen und –Schüler des Quenstedt-Gymnasiums machten sich vergangene Woche auf, um in der alten Kaiserstadt Trier auf den Spuren der Römer zu wandeln. Nach einer ideal verlaufenen Fahrt ging es direkt zur Unterkunft, vorbei an der Porta Nigra, die ob ihrer monumentalen Größe bereits aus der Ferne Eindruck machte. Die Zimmer wurden flott bezogen und schon ging es los: Nach einem Querschnitt durch die Geschichte Triers konnten unsere Achtklässler, geführt von Frau Putzler und begleitet von Herrn Seidel, die verschiedenen Phasen der Stadt anhand der diversen Baustile sehr schön nachvollziehen. Die Begehung der oben bereits angeführten Porta Nigra war ein erstes Highlight.

Mit weiteren Höhepunkten ging es an den folgenden Tagen weiter: Ein eindrucksvolles Amphitheater wurde gefolgt von der Römerbrücke, über die trotz eines Alters von fast 2000 Jahren heute noch tausende von Autos täglich sicher ans andere Ufer gelangen. Eine aufmerksame Schülergruppe sah außerdem die Basilika, den Dom mit seinem römischen Quadratbau sowie die Kaiserthermen mit ihren düsteren Heizungs- und Kanalgängen. Auch Mosaike und eine Gräberstraße im Museum mitsamt dem Trierer Goldschatz wurden besichtigt. Am Donnerstag, dem letzten Tag der Latein-Exkursion, konnten sich die Latein-Schülerinnen und - Schüler wahre Trier –Experten und –Expertinnen nennen. Eine angenehme Woche bei sehr guter Unterkunft und Verpflegung durch das Kolping-Haus Trier ging mit einer fast störungsfrei verlaufenden Bahnfahrt zu Ende.

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Kategorie: Tagebuch
Veröffentlicht am 13. Juli 2015