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Abschiedsinterview mit Frau Schneider

durchgeführt von der Schülerzeitungs-AG Die Brieftauben

1. Hat es Ihnen Freude gemacht, den SuS zu helfen?
Ja, immer.

2. Sind Sie traurig, dass Sie aufhören am QG zu arbeiten?
Ja, ich hatte viele tolle Jahre mit den Schülern, den Lehrern, den Eltern und all den Aktivitäten am Quenstedt-Gymnasium.

3. Was haben Sie vor, in Ihrem Ruhestand zu machen? Urlaubsreisen vielleicht?
Ich habe viele Pläne und konkrete Ideen, die ich schon jetzt mache und ich noch machen werde in Mössingen. Ich hoffe, ich habe noch viel Zeit in den Urlaub zu fahren, besonders in Deutschland, da habe ich noch nicht genug gesehen.

4. Wie lange haben Sie am QG gearbeitet?
Jetzt sind es genau 37 Jahre ! Ich glaube, niemand ist momentan an der Schule, der hier länger gearbeitet hat als ich.

5. Werden Sie Ihren Job vermissen?
Ja, natürlich. Es werden aber viele neue Dinge kommen.

6. Kommt eine Nachfolgerin für Sie?
Ja, sicher es wird einen Nachfolger geben.

7. Würde Frau Schramm hilflos sein ohne Sie?
Nein, ich denke nicht. Ich glaube, Frau Schramm würde alles auch allein meistern.

8. Wer ist eigentlich Ihr Chef ? Sie selbst?
Nein, ich kann zwar ganz viel allein machen, aber ich habe einen Chef im Rathaus, den Oberbürgermeister, und im Quenstedt-Gymnasium die Schulleitung und die Stellvertretung der Schulleiterin.

9. Ist Ihr Job anstrengend?
Im Großen und Ganzen nicht, er ist vielfältig. Als anstrengend habe ich ihn nicht empfunden, denn ich liebe die Umtriebigkeit und die Bewegung an der Schule. Ich mag es, wenn viel los ist an der Schule, wenn es turbulent ist im Schullalltag. Die Arbeit mit Kindern und das Organisieren mag ich besonders.

10. Von wann bis wann arbeiteten Sie am Tag?
Es war ganz unterschiedlich, viele Jahre 32-33 Stunden in einer Woche. Zuletzt sind es weniger, denn ich habe mit Frau Schramm einigermaßen die Rollen getauscht.

11. a) Wo wohnen Sie (Ort) und b) wie weit ist der Weg zur Schule?
Ich wohne in der Stadtmitte von Mössingen und laufe nur 10 min. zur Schule. Es ist schon vorgekommen, das ich den Gong der Schule bis zu mir nach hause gehört habe.

12. Was war der coolste Abigag?
Das ist schwierig zu beantworten. Ich kann leider keinen bestimmten nennen. Es gab viele gute Abigags. Ich kann mich da nicht festlegen und einen bestimmten nennen.

13. Was machen Sie, wenn Schulferien sind? Haben Sie dann frei?
Nein, nicht ganz, Schulsekretärinnen haben nie die gesamten Ferien frei. Vieles bleibt noch von der Unterrichtszeit liegen, so dass wir noch was zum Nacharbeiten haben. Wir schaffen das nie in der ganzen Schulzeit.

14. Wie viele Schulleiter haben Sie erlebt?
Insgesamt waren es vier, zwei Männer, zwei Frauen.

15. Haben Sie immer am QG als Sekretärin gearbeitet? Oder auch noch woanders?
Ja, ich habe auch schon woanders gearbeitet. Mein Ausbildungsberuf ist eigentlich Industriekauffrau. Ich habe in der Buchhaltung bei verschiedenen Firmen und in einem Immobilienbüro gearbeitet.

16. Zusatzfrage zum Aufräumen: Wer räumt Ihren Arbeitsplatz auf?
Das mache ich selbst täglich – dazu brauche ich keine Müllsäcke.



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Kategorie: Tagebuch
Veröffentlicht am 17. Januar 2022